Das Zukunftsforum ist ein wichtiger Baustein der digitalen Roadmap der Stadt Leipzig. So war das Interesse am 24.02.2020 groß, als die Stadt Unternehmer und kommunale Vertreter zum 15. Mal zum Know-how-Transfer und Wissensgewinn einlud. Austragungsort war diesmal das EWERK – einer der führenden Lösungsanbieter für digitalen Erfolg und die Nr. 1 der Digitaldienstleister in Mitteldeutschland – mit Sitz in Leipzig. Rund 50 Teilnehmer*innen waren der Einladung gefolgt. Inhaltlich widmete sich das 15. Leipziger Zukunftsforum den Herausforderungen und Chancen von veränderten Arbeitsplatzsituationen in Zeiten der Digitalen Transformation. In Vorträgen und Workshops gab es erhellende Erkenntnisse im Hinblick auf zukunftswirksame Handlungsstrategien. So wurden in den Workshop-Gruppen die Anforderungen und neuen Möglichkeiten der Digitalisierung anhand von fiktiven Personen in Unternehmen und der kommunalen Verwaltung erarbeitet. Und damit aus Erkenntnissen auch Handlungen erwachsen können, wurden Rückschlüsse auf künftige Weiterbildungs-, Studien- und Ausbildungsprogramme gezogen.

v. l. n. r.: Ulrich Hörning (Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung), Dr. Beate Ginzel (amt. Leiterin Digitale Stadt), Hannes Meinhardt (Verwegener & Trefflich), Dr. Erik Wende (EWERK), Krityna Jaklova (Verwegener & Trefflich) Michaela Schulze (EWERK)

Das Spektrum der Teilnehmer war weit und ein Ausdruck der digitalen Aufbruchstimmung in Leipzig. So trafen sich beim 15. Leipziger Zukunftsforum Entscheider aus Unternehmen unterschiedlicher Sparten, Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Forschung sowie Vertreter der Leipziger Verwaltung und städtischer Unternehmen. Auf die Grußworte von Uwe Albrecht, Bürgermeister und Beigeordneter für Wirtschaft, Arbeit und Digitales der Stadt Leipzig und Dr. Erik Wende, Geschäftsführer der EWERK Group folgte zunächst ein Impulsvortrag von Anzhela Preissler, Leiterin Gruppe „Qualifizierungs- und Kompetenzmanagement“ des Fraunhofer IMW. Nach einer kurzen Pause ging es in die interaktiven Workshop-Sessions geführt durch Verwegener & Trefflich mit Senior- & Junior-Tandems von BMW, LVB, EWERK und der Stadt Leipzig. Danach gab es berichtenswerte Neuigkeiten aus den Ämtern und Beteiligungsunternehmen der Stadt Leipzig sowie aus dem Referat Digitale Stadt – bevor das Zukunftsforum am Abend seinen Ausklang fand. Kurzum: Wer die Chancen der Digitalisierung nutzen will, muss in einen Diskurs eintreten, Wissen teilen, breitbandig Visionen und Lösungen entwickeln. Dazu braucht es einen festen Willen, Beharrlichkeit und nicht zuletzt den kommunikativen Austausch. Das Zukunftsforum ist ein gutes Beispiel dafür, dass die digitale Agenda der Stadt Leipzig fortlaufend mit Leben gefüllt wird und durchaus anderen Kommunen als Wegweiser dienen kann.

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